Ein Pferd selbst hat keine eigene Agenda, es spiegelt lediglich unser eigenes Verhalten, wenn wir mit ihm zusammen sind. Als Herden- und Fluchttier hat das Pferd über Jahrhunderte gelernt, seine Umwelt zu „lesen“, um Gefahren rechtzeitig erkennen zu können. Erscheint etwas bedrohlich, wendet sich das Pferd sofort ab und flüchtet. Als Wildtier hing sein Leben von der Sicherheit in der Herde ab. Schaffen wir es, ein „Leittier“ zu sein, das dem Pferd Sicherheit und Vertrauen gibt, hält es inne, interessiert sich und kommt auf uns zu.

80 Prozent unserer Kommunikation laufen nonverbal ab, unabhängig ob wir einem Pferd gegenüberstehen oder einem Mitmenschen. Demnach ist die Arbeit mit einem Pferd ein hervorragendes Training für nonverbale Kommunikation: wir üben entspannt und gleichzeitig klar in unserer Absicht zu sein – sichtbar in Körperhaltung und Formulierung. Nur so wird das Pferd mit uns zusammenarbeiten.

Diese Regeln sind absolut übertragbar auf das menschliche Miteinander. Auch eine Partnerin, ein Kollege oder eine Schulkameradin werden positiv auf uns reagieren, wenn wir ruhig, respektvoll, aber mit Selbstvertrauen kommunizieren. Ob Beziehungsprobleme oder Mobbing in der Schule – mit unserem Auftreten können wir viele Krisen effektiv meistern. Ein Coaching mit Pferd kann dabei oft innerhalb weniger Stunden mehr für Selbstwahrnehmung, -vertrauen und Empathiefähigkeit tun als klassische Seminare mit Rollenspielen.

 

 

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